Häufig gestellte Fragen

Auf diesen Seiten finden Sie Antworten auf die Fragen, die uns von Kunden häufig zu unseren Schwingungsessenzen gestellt werden. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, senden Sie uns doch einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +49 (0)6021 22001.

Grundlagen

Was sind Schwingungsessenzen?

Chemisch betrachtet sind Schwingungsessenzen Wasser, das mit Akohol, meistens Weinbrand konserviert wurde. Energetisch betrachtet enthalten Essenzen Informationen (Frequenzen, Schwingungen), die dazu gedacht sind, aus dem Gleichgewicht geratene Aspekte des Körper-Geist-Systems anzuregen, wieder in Balance zu sein.

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Was sind Forschungsessenzen?

Die Herstellung einer Essenz macht nur den kleinsten Teil der Arbeit aus. Viel mehr Aufwand und Zeit benötigt die Erforschung einer Essenz, ihrer positiven Wirkungen und Eigenschaften. Da es keine Messgeräte gibt, mit denen man die Eigenschaften eines Schwingungsmittels bestimmen kann, kommen diverse andere Methoden zum Einsatz, beispielsweise Feldtests.

Eine Essenz, die sich noch im Stadium der Erforschung befindet, nennt man Forschungsessenz. Es gibt zwar schon eine gute Idee davon, was die Wirkungen der Essenz sind, jedoch sind die Informationen noch nicht detailliert und fundiert genug. Forschungsessenzen können genauso wie "reguläre" Essenzen verwendet werden.

Alle Hersteller freuen sich, wenn man ihnen Rückmeldungen zu Forschungsessenzen gibt, denn dadurch erhalten sie mehr Informationen, aus denen sich dann die Hauptwirkungen einer Essenz bestimmen lassen.

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Wie werden Edelsteinessenzen hergestellt?

Bei der Herstellung von Edelsteinessenzen kommt die Sonnenmethode nach Edward Bach zum Einsatz. Zusätzlich werden die Edelsteine in der Schale bei manchen Herstellern jedoch auch dem Mondlicht ausgesetzt. Die weitere Verarbeitung entspricht derjeningen von Blütenessenzen.

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Sie bieten auch Essenzen von giftigen Pflanzen an. Ist das nicht gefährlich?

Unter den Essenzen finden sich eine Reihe von Giftpflanzen, wie z.B. Poison Hemlock (Schierling, Pazifikessenzen), Poison Oak (Gifteiche, FES) oder der Fliegenpilz (PHI Essences).

Bei der Herstellung von Schwingungsessenzen verbleiben keine physischen Bestandteile der Pflanzen in der Mutteressenz. Nachdem die Information übertragen wurde, werden alle Blüten und anderen Pflanzenteile entfernt, falls nötig wird die Mutteressenz zusätzlich filtriert. Da zur Herstellung ausschließlich kaltes Wasser verwendet wird und die Blüten nur relativ kurze Zeit (wenige Stunden) im Wasser verbleiben, können sich auch keine Giftstoffe lösen.

Ein zusätzlicher Aspekt ist, dass die Mutteressenz über mindestens zwei Stufen verdünnt wird, so dass, selbst wenn sich minimale Mengen an Pflanzenstoffen gelöst hätten, diese so hoch verdünnt wären, dass sie höchstens auf homöopathischer, jedoch sicher nicht auf physiologischer Ebene eine Wirkung hätten.

Daher können Essenzen von giftigen Pflanzen bedenkenlos verwendet werden.

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Was ist eine Stockbottle?

Essenzen und Schwingungsmittel werden in unterschiedlichen Verdünnungsstufen angeboten: Stockbottles (Vorratsflaschen) und Einnahmeflaschen. Ähnlich wie bei der Homöopathie kann man mit jeder der Verdünnungsstufen direkt arbeiten, die Ebenen der Wirkung unterscheiden sich jedoch leicht. Nachfolgend erklären wir, wo die Unterschiede liegen und wie Sie selbst aus einer Stockbottle eine Einnahmeflasche herstellen können.

Die Stockbottle (Vorratsflasche)

Bei der Essenzenherstellung wird üblicherweise eine Schale mit Quellwasser energetisiert. Die Methoden der Energetisierung unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller, deswegen gehen wir hier nicht genauer darauf ein. Anschließend wird das aufgeladene/informierte Wasser im Verhältnis 1:1 mit Weinbrand (Brandy) aufgegossen. Der Weinbrand dient dabei ausschließlich der Konservierung. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich herauskristallisiert, dass es tatsächlich der Weinbrand ist, der auf energetischer Ebene die besten konservierenden Eigenschaften hat. Andere Alkohole können zwar das Wasser in chemischer und mikrobiologischer Hinsicht konservieren, die besten energetischen Ergebnisse gibt es jedoch nach wie vor mit Weinbrand. Das so haltbar gemachte Wasser wird als Mutteressenz, Muttertinktur oder Urtinktur bezeichnet und ist noch nicht zur Verwendung geeignet.

Der nächste Schritt besteht darin, einige Tropfen der Mutteressenz in ein Fläschchen mit einem Wasser/Weinbrand-Gemisch zu geben und das Ganze gründlich zu verschütteln. Üblicherweise handelt es sich dabei um 60 % Wasser und 40 % Weinbrand, dies variiert jedoch auch von Hersteller zu Hersteller. Die so verdünnte - man könnte auch sagen potenzierte - Essenz ist die Stockbottle.

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Was ist eine Einnahmeflasche?

Essenzen und Schwingungsmittel werden in unterschiedlichen Verdünnungsstufen angeboten: Stockbottles (Vorratsflaschen) und Einnahmeflaschen. Ähnlich wie bei der Homöopathie kann man mit jeder der Verdünnungsstufen direkt arbeiten, die Ebenen der Wirkung unterscheiden sich jedoch leicht. Nachfolgend erklären wir, wo die Unterschiede liegen und wie Sie selbst aus einer Stockbottle eine Einnahmeflasche herstellen können.

Die Stockbottle (Vorratsflasche)

Bei der Essenzenherstellung wird üblicherweise eine Schale mit Quellwasser energetisiert. Die Methoden der Energetisierung unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller, deswegen gehen wir hier nicht genauer darauf ein. Anschließend wird das aufgeladene/informierte Wasser im Verhältnis 1:1 mit Weinbrand (Brandy) aufgegossen. Der Weinbrand dient dabei ausschließlich der Konservierung. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich herauskristallisiert, dass es tatsächlich der Weinbrand ist, der auf energetischer Ebene die besten konservierenden Eigenschaften hat. Andere Alkohole können zwar das Wasser in chemischer und mikrobiologischer Hinsicht konservieren, die besten energetischen Ergebnisse gibt es jedoch nach wie vor mit Weinbrand. Das so haltbar gemachte Wasser wird als Mutteressenz, Muttertinktur oder Urtinktur bezeichnet und ist noch nicht zur Verwendung geeignet.

Der nächste Schritt besteht darin, einige Tropfen der Mutteressenz in ein Fläschchen mit einem Wasser/Weinbrand-Gemisch zu geben und das Ganze gründlich zu verschütteln. Üblicherweise handelt es sich dabei um 60 % Wasser und 40 % Weinbrand, dies variiert jedoch auch von Hersteller zu Hersteller. Die so verdünnte - man könnte auch sagen potenzierte - Essenz ist die Stockbottle.

Die Einnahmeflasche

Wenn die Essenz noch einmal verdünnt wird, z.B. indem man einige Tropfen aus der Stockbottle in ein weiteres Fläschchen mit einem Wasser/Weinbrand-Gemisch gibt und erneut verschüttelt, dann erhält man eine Einnahmeflasche. Man kann Einnahmeflaschen auch ganz ohne Alkohol herstellen, diese sind jedoch nur ca. zwei Wochen haltbar. Einnahmeflaschen können generell nicht weiter verdünnt werden, ohne dass die Wirksamkeit der Essenz dabei weitestgehend verloren geht.

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Was ist der Unterschied zwischen einer Einnahmeflasche und einer Stockbottle?

Neben der Tatsache, dass man aus einer Stockbottle viele Einnahmeflaschen herstellen kann, die Einnahmeflasche selbst jedoch nicht mehr verdünnen sollte, gibt es einen weiteren wesentlichen Unterschied. Jahrelange Forschung und Beobachtung lässt den Schluss zu, dass Essenzen, die man als Stockbottle anwendet ihre primäre Wirkung auf den energetisch niedriger schwingenden Ebenen (Körper, Verstand) entfalten während Essenzen auf dem Niveau der Einnahmeflaschen eher auf die energetisch höher schwingenden Ebenen (Emotionen, Energiekörper) wirken. Diese Beobachtung wurde vor allem von Sabina Pettitt (Pacific Essences) und Daniel Mapel (Wild Earth) gemacht. Andere Hersteller wie z.B. Ian White (Australische Buschblüten) sehen keine Unterschiede zwischen Einnahmeflasche und Stockbottle.

Sandra Epstein (Ararêtama Regenwaldessenzen) empfiehlt, ihre Essenzen unverdünnt einzunehmen und vergleicht deren Wirkung mit einem Laserstrahl, verglichen mit der Wirkung einer Einnahmeflasche, die dann eher einem Scheinwerfer entspricht.

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Funktionieren radionische Kopien (Radionik, Orgon etc.)?

Grundsätzlich ist es möglich, energetische Informationen zu übertragen, sonst würden Schwingungsessenzen ja auch nicht funktionieren. Theoretisch ist es auch möglich, Schwingungsessenzen zu klonen, jedoch gibt es dabei zwei grundsätzliche Dinge, die dagegen sprechen, es zu tun.

Eine der wichtigsten Dinge bei der Herstellung von Essenzen ist es, die Information in der Essenz so rein wie möglich zu halten. Das heißt, dass der Mensch, der gerade eine Essenz herstellt, in seiner Mitte sein sollte, und dass nach Möglichkeit auch nicht viele andere Menschen in der Nähe sind, um nicht unerwünschte zusätzliche Informationen auf das Wasser zu übertragen. Wir sind der Überzeugung, dass es letztlich nicht möglich ist, bei der Herstellung von Essenzen die eigene Energie komplett außen vor zu halten, deshalb ist es die vornehmste Aufgabe desjenigen, der die Essenz macht, dafür zu sorgen, dass nur das Beste von ihm mit in die Essenz übertragen wird. Die Hersteller der Essenzen in unserem Programm wissen das und achten sehr darauf.

Wenn man nun Essenzen mit technischen Hilfsmitteln wie Orgon-Strahlern etc. kopieren wollte, dann mag es zwar sein, dass die vollständige Information der eigentlichen Essenz übertragen wird. Jedoch ist die Frage, was zusätzlich in der Kopie landet und welche Konsequenzen es für die Reinheit und Wirkung der Essenz hat. Selbst wenn nur die positivsten Informationen desjenigen, der die Kopie macht, mit übertragen werden, kann es sein, dass das die Wirkung der Essenz verändert. Aus diesem Grund ist es auch so, dass Essenzen der gleichen Pflanzenart, die von unterschiedlichen Personen hergestellt werden, leicht unterschiedliche Wirkungen haben. Auf jeden Fall wird die ursprüngliche Beschreibung einer Essenz nicht mehr ganz auf die Kopie zutreffen, was die Kopie letztlich wertlos macht.

Ein zweiter wichtiger Grund, der gegen das Kopieren von Essenzen spricht ist die Fairness. Menschen wie Sabina Pettitt, Ian White, Steve Johnson, Sandra Epstein usw. haben einen großen Teil ihres Lebens der Herstellung und vor allem der Erforschung ihrer Essenzen gewidmet. Es stecken Abertausende von Stunden an Arbeit in den Datenbanken mit Erfahrungsberichten, Texten und Bildern. Den größten Teil Ihres Lebensunterhalts beziehen die Hersteller dadurch, dass sie Essenzen verkaufen. Wenn wir diese kopieren, berauben wir die Menschen, die der Welt so viele wertvolle Werkzeuge gebracht haben, ihrer Lebensgrundlage und gleichzeitig ist es ihrem Lebenswerk gegenüber respektlos.

Ähnliches gilt für die Distributoren (also auch uns). Wir haben viel Arbeit und Geld investiert, dass die Texte und Bücher in Deutsch zur Verfügung stehen. Wir sorgen dafür, dass möglichst immer alle Essenzen, die benötigt werden, vor Ort vorrätig sind, damit unsere Kunden sie schnellstmöglich bekommen können und nicht Wochen auf eine Sendung aus Australien warten müssen. Unsere Lebensgrundlage ist ebenfalls der Verkauf von Essenzen. Wenn diese kopiert werden, dann können auch wir nicht überleben.

Aus diesem Grund möchten wir Sie bitten, fair und respektvoll mit den Schwingungsessenzen umzugehen, indem Sie die Originale kaufen. Gleichzeitig ist nur so sichergestellt, dass Sie genau das erhalten, was Sie möchten, nämlich das, was der Hersteller bei der Erforschung seiner Essenzen herausgefunden hat. Vielen Dank.

Die interessante und fundierte Sichtweise von Cynthia Athina Kemp Scherer (Desert Alchemy) zu diesem Thema finden Sie in der FAQ in den Grundlagen mit dem Titel "Kann man Einnahmeflaschen nochmals verdünnen?"

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Kann man eine Einnahmeflasche nochmals verdünnen?

von Cynthia Athina Kemp Scherer (Desert Alchemy)

Meiner Meinung nach kann man Blütenessenzen am ehesten mit heiligem Wasser vergleichen, wenn es darum geht, sie in eine Kategorie einzuordnen. Heiliges Wasser entsteht, wenn ein Mensch, der eine Initiation in diesen Prozess erhalten hat, das Wasser segnet. Danach enthält das Wasser die Energie dieses Segens. Interessanterweise finden in diesem Zusammenhang oft auch Salz, Rosenöl und Rosenwasser Anwendung, insofern bekommt es zusätzlich ein wenig Unterstützung aus dem Königreich der Natur. Aber ich schweife ab …

Paracelsus hat gesagt, dass ein „Heilmittel nur in der Hand des Kundigen zum Werkzeug wird“. Dieser spielt eine große Rolle dabei, wenn es darum geht, die Person, die um Hilfe bittet, zu unterstützen (oder auch nicht). Als Berater und Therapeuten ist unsere Fähigkeit, hinter die offensichtlichen Disharmonien, die eine Person uns präsentiert, zu sehen, von größter Bedeutung. Wenn wir die Rolle eines Beraters einnehmen, dann ist es ebenso von größter Bedeutung, dass wir unsere eigene Intention kennen, wenn wir mit anderen arbeiten. Ich persönlich bin der Überzeugung, dass wichtig ist, eine Essenzenmischung zu segnen, die wir anderen geben, damit sie für die Person den größtmöglichen Nutzen hat.

Ich weiß auch, dass unser eigenes Bewusstsein einen Einfluss auf die Essenz hat, wenn wir sie verändern oder verdünnen. Ob es uns bewusst ist oder nicht: Der Bewusstseinszustand, in dem wir eine Verdünnung herstellen, beeinflusst das Ergebnis.

Jemand, der glaubt, er könne einfach eine Stockbottle einer Essenz nehmen und sie immer weiter verdünnen oder die Information kopieren, beeinflusst die Essenz. Die Absicht, etwas ohne adäquaten Ausgleich zu nehmen widerspricht den Niyamas und Yamas aus Patanjalis „Acht Stufen des Yoga“, die wir als ethische Grundlage in unseren Desert Alchemy Kursen in Tucson verwenden. Insbesondere widerspricht dies dem Prinzip des „Asteya“, dem frei Sein von Geiz, Gier und Stehlen.

Paracelsus hat auch gesagt: „Das, was die Gesundheit für den Körper ist, ist die Tugend für die Seele.“ Ich glaube, dass Tugenden genau das sind, was die Essenzen verkörpern. Wenn wir sie verwenden, ja, dann helfen Sie uns dabei, Emotionen zu verstehen und zu verarbeiten, und sie helfen uns, unsere Einstellungen zu verstehen und Harmonie in uns zu finden.

Je länger wir mit Essenzen arbeiten, desto wichtiger werden die Tugenden, damit wir beständig in einem Zustand der unerschütterlichen Harmonie leben. Es kommt ein Punkt, an dem Taten, die nicht in Einklang mit unseren Tugenden stehen, uns wehtun. Wir können dann fühlen, wie die Energie sich verschlechtert, anstatt sich zu entwickeln. Die Lösung besteht darin, die Tugend zu identifizieren, die gestärkt werden möchte und unsere Handlungen entsprechend zu korrigieren.

Es ist meine Überzeugung, dass unsere Intention und unser Grad der Resonanz mit unseren Tugenden das Ergebnis beeinflusst, wenn wir eine Blütenessenz verdünnen. Man kann sie nicht immer wieder weiter verdünnen oder kopieren, ohne dass sich dies auf das Ergebnis auswirkt. Daher entsteht zwangsläufig etwas, dass sich energetisch vom Original unterscheidet.

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