Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Auf diesen Seiten finden Sie Antworten auf die Fragen, die uns von Kunden häufig zu unseren Schwingungsessenzen gestellt werden. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, senden Sie uns doch einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +49 (0)6021 22001
.Top 3 Fragen
Unsere IBAN LT97 3250 0839 4776 5817 gehört zur Revolut Bank in Litauen. Litauen ist Mitglied im SEPA-Raum, d. h. Überweisungen dorthin funktionieren grundsätzlich wie eine Inlandsüberweisung – es entstehen keine zusätzlichen Kosten.
Wenn es bei Ihnen nicht klappt, kommen folgende Ursachen in Frage:
- Falscher Überweisungstyp
- Bitte wählen Sie in Ihrem Online-Banking SEPA-Überweisung, nicht „Auslandszahlung“.
- IBAN nicht korrekt übernommen
- Prüfen Sie die IBAN sorgfältig. Die litauischen IBANs bestehen immer aus 20 Stellen.
- Achten Sie darauf, dass keine Leerzeichen oder Sonderzeichen eingefügt werden.
- Länderangabe
- In manchen Bankportalen muss zusätzlich das Land ausgewählt werden. Bitte wählen Sie Litauen (Lithuania).
- Bankseitige Einschränkungen
- Einige Banken blockieren Zahlungen an Konten der Revolut Bank standardmäßig aus internen Compliance-Gründen. In diesen Fällen hilft ein kurzer Anruf beim Kundenservice Ihrer Bank, um die Zahlung freizuschalten.
Was können Sie tun?
- Wählen Sie SEPA-Überweisung.
- Überprüfen Sie die IBAN sorgfältig.
- Stellen Sie sicher, dass das Zielland Litauen eingetragen ist.
- Falls weiterhin eine Fehlermeldung erscheint, kontaktieren Sie bitte direkt Ihre Bank – dort kann die Überweisung meist sofort freigegeben werden.
Hinweis: Für Sie als Kundin/Kunde entstehen bei einer SEPA-Überweisung nach Litauen keine zusätzlichen Kosten im Vergleich zu einer Inlandsüberweisung.
Blütenessenzen sind von Haus aus sehr stabil - sowohl in energetischer, als auch in materieller Hinsicht. Es ist für ihre Wirkung viel schädlicher, wenn man sich ständig zu sehr um sie sorgt, als wenn sie beispielsweise einmal für eine Zeit elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt waren. Zusätzlich sind Essenzen dafür gedacht, verbraucht zu werden, so dass die vorgesehene Haltbarkeit normalerweise mehr als ausreichend ist.
Dennoch gibt es viele Einflussfaktoren, die sich auf die physische Haltbarkeit von Essenzen auswirken. In der Regel werden Essenzenfläschchen vom Hersteller mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) versehen. Üblicherweise werden hier für Stockbottles Zeiträume zwischen fünf und zehn Jahren nach Abfüllung angegeben, bei Einnahmeflaschen, die einen geringeren Alkoholgehalt aufweisen, kann die Zeit auch kürzer sein. Das MHD sagt aus, dass das ungeöffnete(!) Fläschchen mindestens bis zum angegebenen Datum haltbar ist, und dafür übernimmt der Hersteller auch die Gewährleistung.
Sobald das Fläschchen geöffnet wurde, gibt es Faktoren, die außerhalb des Einflusses des Herstellers oder des Verkäufers sind, beispielsweise die hygienische Sorgfalt bei der Entnahme von Tropfen. Eine Essenz, die verunreinigt wurde, weil Fremdstoffe durch die Pipette in das Fläschchen geraten sind, wird eher kippen als eine, die sorgfältig sauber gehalten wurde. Manche Hersteller ersetzen vor dem MHD schlecht gewordene, geöffnete Essenzen aus Kulanz, andere tun dies nicht.
Nicht zuletzt sieht es auch so aus, als ob das energetische Umfeld (nicht nur im Sinne von Elektrosmog) ebenfalls einen unmittelbaren Einfluss auf die Haltbarkeit der Essenz hat. Es gibt Berichte von Kunden, bei denen Essenzen mehrfach vorzeitig gekippt sind, Ersatzfläschchen, die in einem anderen Raum aufbewahrt wurden, hielten jedoch wie erwartet und darüber hinaus.
Einen ausführlichen Artikel von Peter Ekl zu dem Thema finden Sie in unserem Blog unter https://essenzen.blog/2015/12/haltbarkeit-von-bluetenessenzen/
Einige Kunden haben bemerkt, dass die Farbe der Essenzen in den Stockbottles sich verändert hat. Während die Essenzen früher durchgehend bernsteinfarben waren, sind mittlerweile immer mehr Flaschen mit einer klaren, farblosen Flüssigkeit gefüllt.
Der Grund: Australian Bush Flower Essences hat den verwendeten Brandy umgestellt. Der neue Brandy ist ein hochwertiger Traubenbrandy, bei dem bewusst auf den Zusatz von Karamell verzichtet wird. Der Karamellzusatz war es, der dem früheren Brandy die typische bernsteinfarbene Tönung verliehen hat. Durch den Verzicht darauf können die Essenzen nun als glutenfrei eingestuft werden — ein Vorteil für alle, die auf Gluten empfindlich reagieren.
An der Qualität und Wirkung der Essenzen ändert sich dadurch nichts — im Gegenteil: Der neue Brandy ist sogar von höherer Qualität als der zuvor verwendete. Jede Charge wird vom Hersteller geprüft, um gleichbleibende Qualität sicherzustellen.