Häufig gestellte Fragen

Auf diesen Seiten finden Sie Antworten auf die Fragen, die uns von Kunden häufig zu unseren Schwingungsessenzen gestellt werden. Sollte Ihre Frage nicht dabei sein, senden Sie uns doch einfach eine E-Mail oder rufen Sie uns an unter +49 (0)6021 22001.

Top 5 Fragen

Wie kann ich Essenzen anwenden?

Die Arbeit mit Blütenessenzen ist hochgradig individuell. Eine festgelegte Art und Weise, wie man mit Essenzen arbeitet, gibt es nicht. Es gibt jedoch eine Reihe von Möglichkeiten, die sich bewährt haben. Das Wichtigste dabei ist, dass Sie wissen, dass Sie sich mit Essenzen keinesfalls schaden können. Das "Schlimmste", was passieren kann ist, dass nichts passiert.

  1. Einnehmen: Geben Sie einige Tropfen der Essenz unter Ihre Zunge. Sie können die Essenz auch in ein Glas oder eine Flasche mit Wasser geben und nach und nach trinken.
  2. Auftragen: Geben Sie ein bis zwei Tropfen der Essenz auf eine Stelle an Ihrem Körper, die sich intuitiv richtig anfühlt, beispielsweise Nacken, Schläfen, Handgelenke, Solarplexus, Chakren, Meridianpunkte etc. Bitte lassen Sie sich dabei vom gesunden Menschenverstand leiten. Es ist z.B. nicht sinnvoll, Essenzen in die Augen zu geben.
  3. Duftlampe: Geben Sie einige Tropfen der Essenz zusätzlich zu ätherischen Ölen in die Duftlampe oder einen Diffusor. Die Essenz hat zwar selbst keinen eigenen Duft, wird jedoch die ätherischen Öle energetisch unterstützen.
  4. Baden: Geben Sie einige Tropfen der Essenz in die Badewanne und genießen Sie ein entspannendes Bad.
  5. Kochen: Geben Sie einige Tropfen der Essenz beim Kochen in den Topf.
  6. Wandfarbe: Um Räume energetisch aufzuwerten, kann man Essenzen auch in die Wandfarbe geben, bevor man streicht.
  7. und so weiter

Es gibt wie gesagt keine "falsche" Art und Weise, mit Essenzen zu arbeiten. Wichtig ist jedoch zu verstehen, dass es besser ist, häufiger geringe Dosierungen einer Essenz zu verwenden, als nur einmal täglich eine große Menge. Essenzen sind wie energetische "Anstupser". Wenn wir unser Energiesystem immer wieder anstupsen, hat das einen nachhaltigeren Effekt, als wenn wir es nur selten "anrempeln".

Wenn Sie sich intensiver mit dem Thema Essenzen beschäftigen möchten, kann ich Ihnen das Buch „Die Kunst & Technik der Anwendung von Blütenessenzen“ von Cynthia Athina Kemp Scherer als Grundlagenbuch sehr ans Herz legen.

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Was ist eine Stockbottle?

Essenzen und Schwingungsmittel werden in unterschiedlichen Verdünnungsstufen angeboten: Stockbottles (Vorratsflaschen) und Einnahmeflaschen. Ähnlich wie bei der Homöopathie kann man mit jeder der Verdünnungsstufen direkt arbeiten, die Ebenen der Wirkung unterscheiden sich jedoch leicht. Nachfolgend erklären wir, wo die Unterschiede liegen und wie Sie selbst aus einer Stockbottle eine Einnahmeflasche herstellen können.

Die Stockbottle (Vorratsflasche)

Bei der Essenzenherstellung wird üblicherweise eine Schale mit Quellwasser energetisiert. Die Methoden der Energetisierung unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller, deswegen gehen wir hier nicht genauer darauf ein. Anschließend wird das aufgeladene/informierte Wasser im Verhältnis 1:1 mit Weinbrand (Brandy) aufgegossen. Der Weinbrand dient dabei ausschließlich der Konservierung. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich herauskristallisiert, dass es tatsächlich der Weinbrand ist, der auf energetischer Ebene die besten konservierenden Eigenschaften hat. Andere Alkohole können zwar das Wasser in chemischer und mikrobiologischer Hinsicht konservieren, die besten energetischen Ergebnisse gibt es jedoch nach wie vor mit Weinbrand. Das so haltbar gemachte Wasser wird als Mutteressenz, Muttertinktur oder Urtinktur bezeichnet und ist noch nicht zur Verwendung geeignet.

Der nächste Schritt besteht darin, einige Tropfen der Mutteressenz in ein Fläschchen mit einem Wasser/Weinbrand-Gemisch zu geben und das Ganze gründlich zu verschütteln. Üblicherweise handelt es sich dabei um 60 % Wasser und 40 % Weinbrand, dies variiert jedoch auch von Hersteller zu Hersteller. Die so verdünnte - man könnte auch sagen potenzierte - Essenz ist die Stockbottle.

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Wie kann ich Sprühstöße, Tropfen und Milliliter (ml) ineinander umrechnen?

Die meisten Essenzen werden in Pipettenfläschchen abgefüllt, einige haben jedoch Sprühköpfe. Die nachfolgenden Informationen sollen Ihnen dabei helfen, Tropfen in Sprühstöße umzurechnen. Zusätzlich können Sie die benötigte Menge in Milliliter (ml) berechnen, wenn Sie wissen, wie viele Tropfen einer Essenz Sie nehmen sollen.

Als Faustregel gilt:

  • 1 Sprühstoß (z.B. bei LichtWesen Essenzen) entspricht ca. 2-3 Tropfen
  • 16 Tropfen aus einer Pipette entsprechen ca. 1 ml

Beispiele:

  • Ihr Therapeut hat Ihnen empfohlen, täglich 3x 8 Tropfen einer LichtWesen Essenz zu nehmen. Da ein Sprühstoß ca. 2-3 Tropfen entspricht, nehmen Sie 3x täglich 3 Sprühstöße
  • Ihr Therapeut hat Ihnen empfohlen, über 4 Wochen 3x täglich 7 Tropfen einer Essenz zu nehmen. Insgesamt sind das 3 x 7 = 21 Tropfen pro Tag, mal 7 Tage pro Woche ergibt 147 Tropfen, mal 4 Wochen ergibt 588 Tropfen. Da 1 ml etwa 16 Tropfen entspricht, teilen Sie die Gesamtzahl durch 16 und erhalten 36,75 ml. Mit dieser Information können Sie im Shop eine oder ggf. mehrere Fläschchen einer Essenz bestellen, je nachdem welche Größe diese haben.
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Was ist eine Einnahmeflasche?

Essenzen und Schwingungsmittel werden in unterschiedlichen Verdünnungsstufen angeboten: Stockbottles (Vorratsflaschen) und Einnahmeflaschen. Ähnlich wie bei der Homöopathie kann man mit jeder der Verdünnungsstufen direkt arbeiten, die Ebenen der Wirkung unterscheiden sich jedoch leicht. Nachfolgend erklären wir, wo die Unterschiede liegen und wie Sie selbst aus einer Stockbottle eine Einnahmeflasche herstellen können.

Die Stockbottle (Vorratsflasche)

Bei der Essenzenherstellung wird üblicherweise eine Schale mit Quellwasser energetisiert. Die Methoden der Energetisierung unterscheiden sich von Hersteller zu Hersteller, deswegen gehen wir hier nicht genauer darauf ein. Anschließend wird das aufgeladene/informierte Wasser im Verhältnis 1:1 mit Weinbrand (Brandy) aufgegossen. Der Weinbrand dient dabei ausschließlich der Konservierung. Im Laufe der Jahrzehnte hat sich herauskristallisiert, dass es tatsächlich der Weinbrand ist, der auf energetischer Ebene die besten konservierenden Eigenschaften hat. Andere Alkohole können zwar das Wasser in chemischer und mikrobiologischer Hinsicht konservieren, die besten energetischen Ergebnisse gibt es jedoch nach wie vor mit Weinbrand. Das so haltbar gemachte Wasser wird als Mutteressenz, Muttertinktur oder Urtinktur bezeichnet und ist noch nicht zur Verwendung geeignet.

Der nächste Schritt besteht darin, einige Tropfen der Mutteressenz in ein Fläschchen mit einem Wasser/Weinbrand-Gemisch zu geben und das Ganze gründlich zu verschütteln. Üblicherweise handelt es sich dabei um 60 % Wasser und 40 % Weinbrand, dies variiert jedoch auch von Hersteller zu Hersteller. Die so verdünnte - man könnte auch sagen potenzierte - Essenz ist die Stockbottle.

Die Einnahmeflasche

Wenn die Essenz noch einmal verdünnt wird, z.B. indem man einige Tropfen aus der Stockbottle in ein weiteres Fläschchen mit einem Wasser/Weinbrand-Gemisch gibt und erneut verschüttelt, dann erhält man eine Einnahmeflasche. Man kann Einnahmeflaschen auch ganz ohne Alkohol herstellen, diese sind jedoch nur ca. zwei Wochen haltbar. Einnahmeflaschen können generell nicht weiter verdünnt werden, ohne dass die Wirksamkeit der Essenz dabei weitestgehend verloren geht.

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Was ist der Unterschied zwischen einer Einnahmeflasche und einer Stockbottle?

Neben der Tatsache, dass man aus einer Stockbottle viele Einnahmeflaschen herstellen kann, die Einnahmeflasche selbst jedoch nicht mehr verdünnen sollte, gibt es einen weiteren wesentlichen Unterschied. Jahrelange Forschung und Beobachtung lässt den Schluss zu, dass Essenzen, die man als Stockbottle anwendet ihre primäre Wirkung auf den energetisch niedriger schwingenden Ebenen (Körper, Verstand) entfalten während Essenzen auf dem Niveau der Einnahmeflaschen eher auf die energetisch höher schwingenden Ebenen (Emotionen, Energiekörper) wirken. Diese Beobachtung wurde vor allem von Sabina Pettitt (Pacific Essences) und Daniel Mapel (Wild Earth) gemacht. Andere Hersteller wie z.B. Ian White (Australische Buschblüten) sehen keine Unterschiede zwischen Einnahmeflasche und Stockbottle.

Sandra Epstein (Ararêtama Regenwaldessenzen) empfiehlt, ihre Essenzen unverdünnt einzunehmen und vergleicht deren Wirkung mit einem Laserstrahl, verglichen mit der Wirkung einer Einnahmeflasche, die dann eher einem Scheinwerfer entspricht.

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Neue Fragen

Was sind Edelsteinessenzen und wie werden sie hergestellt?

von Judith Poelarends (Alaskan Essences)

Wir bei den Alaska Essenzen nutzen Mineralien, um Essenzen auf dieselbe Weise herzustellen wie wir es mit den Blütenessenzen tun.  Die mit der energetischen Signatur des Minerals aufgeladene Flüssigkeit nennen wir dann Edelsteinessenz. Jede unserer Edelsteinessenzen ist in der einzigartigen Natur Alaskas ko-kreiert worden und die spezifischen energetischen Eigenschaften der jeweiligen Orte wurden dabei besonders berücksichtigt. Wir nutzen die Energie von Sümpfen, Wiesen, Gletschern, Flüssen und Gletscherseen, um die heilenden Eigenschaften der einzelnen Steine zu unterstützen und zu verankern.

Warum sind Edelsteinessenzen wichtig?

Wenn wir auf spiritueller Ebene wachsen, erhöht sich unsere Schwingung. Unser Körper braucht oft Unterstützung, um diese energetischen Veränderungen mitzugehen. Edelsteinessenzen helfen uns dabei, das sich ausweitende Bewusstsein in unserem Körper zu verankern und unterstützen uns damit wir in Zeiten spirituellen Wachstums stabil bleiben können. Sie verbessern die Verbindung zwischen unserem Bewusstsein, dem Körper und der Erde, und geben uns Stärke und Stabilität für tiefgehende Heilung und Integration.

Wie wirken Edelsteinessenzen?

Die Wirkung von Edelsteinessenzen ist direkt und unmittelbar – sie passen den inneren Fluss unserer Energie an, damit wir uns geerdet und wohl in unserem Körper fühlen. Sie helfen dabei, die Chakren zu reinigen, zu aktivieren und wieder aufzuladen, und tun dasselbe mit unseren feinstofflichen Körpern auf der ätherischen, emotionalen, mentalen und seelischen Ebene. Dadurch können wir als Ganzes funktionieren, so wie wir ursprünglich geschaffen sind.

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Können Essenzen sehr starke Emotionen freisetzen?

Ja, das kann gut passieren. Wir verwenden Essenzen, damit Dinge und Themen, die vorher vielleicht stagniert haben, in Bewegung kommen. Diese Bewegung fühlt sich anfangs nicht unbedingt immer angenehm an. Wichtig ist jedoch, die Emotionen nicht wieder zu unterdrücken, sondern sie zu be- und verarbeiten. Wahrscheinlich ist der Austausch mit einem Partner, Freund oder Therapeuten hier sehr hilfreich.

Wenn wir das Gefühl haben, dass die Essenzen zuviel in Bewegung gebracht haben, kann man die Einnahmefrequenz und Dosierung reduzieren. Alternativ ist es unterstützend, zusätzlich mit einer Notfallmischung wie Balancer, Emergency oder Soul Support zu arbeiten, um uns dabei zu helfen, mit den Emotionen leichter umgehen zu können.

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Gibt es bei Essenzen eine Erstverschlimmerung?

Essenzen arbeiten zwar, ebenso wie die Homöopathie, rein energetisch, werden jedoch anders hergestellt und wirken auch auf einer anderen Ebene. Eine Erstverschlimmerung wie bei der Homöopathie gibt es deshalb so nicht.

Wenn wir Essenzen nehmen, ist es normalerweise unsere Absicht, dass wir etwas, was uns unangenehm oder nicht mehr stimmig ist, verändern möchten. Damit sich etwas verändert, müssen Dinge in Bewegung kommen und das fühlt sich zu Beginn nicht immer angenehm an. Dementsprechend kann es vorkommen, dass wir uns durch Essenzen nicht unbedingt immer gleich viel besser fühlen. Wichtig ist jedoch zu verstehen, dass Essenzen niemals etwas Negatives bewirken können! Betrachten Sie das, was sich unangenehm anfühlt, eher als Wachstumsschmerz.

Wenn die Dinge, die eine Essenz in Bewegung gebracht hat, uns überfordern oder zu unangenehm werden, können wir jederzeit die Einnahmefrequenz verringen und sie beispielsweise nur noch einmal statt zweimal täglich verwenden. Eine andere Option ist die zusätzliche Verwendung einer Notfallmischung wie Balancer, Emergency oder Soul Support, um uns während des Veränderungsprozesses zu unterstützen.

Wenn Sie sich intensiver mit dem Thema Essenzen beschäftigen möchten, kann ich Ihnen das Buch „Die Kunst & Technik der Anwendung von Blütenessenzen“ von Cynthia Athina Kemp Scherer als Grundlagenbuch sehr ans Herz legen.

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Ararêtama: Stockbottle oder Einnahmeflasche?

Bei den Ararêtama Essenzen handelt es sich, sofern nicht anders beschrieben, um Stockbottles. Man kann diese wie alle anderen Essenzen auch zu Einnahmeflaschen verdünnen. Sandra Epstein, die Herstellerin der Essenzen, empfiehlt jedoch die Arbeit direkt mit der Stockbottle. Sie vergleicht dabei die Wirkung der Einnahmeflasche mit einem Scheinwerfer, während die Wirkung der Stockbottle eher wie ein Laserstrahl ist.

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Wie lange sind Essenzen haltbar?

Blütenessenzen sind von Haus aus sehr stabil - sowohl in energetischer, als auch in materieller Hinsicht. Es ist für ihre Wirkung viel schädlicher, wenn man sich ständig zu sehr um sie sorgt, als wenn sie beispielsweise einmal für eine Zeit elektromagnetischer Strahlung ausgesetzt waren. Zusätzlich sind Essenzen dafür gedacht, verbraucht zu werden, so dass die vorgesehene Haltbarkeit normalerweise mehr als ausreichend ist.

Dennoch gibt es viele Einflussfaktoren, die sich auf die physische Haltbarkeit von Essenzen auswirken. In der Regel werden Essenzenfläschchen vom Hersteller mit einem Mindesthaltbarkeitsdatum (MHD) versehen. Üblicherweise werden hier für Stockbottles Zeiträume zwischen fünf und zehn Jahren nach Abfüllung angegeben, bei Einnahmeflaschen, die einen geringeren Alkoholgehalt aufweisen, kann die Zeit auch kürzer sein. Das MHD  sagt aus, dass das ungeöffnete(!) Fläschchen mindestens bis zum angegebenen Datum  haltbar ist, und dafür übernimmt der Hersteller auch die Gewährleistung.

Sobald das Fläschchen geöffnet wurde, gibt es Faktoren, die außerhalb des Einflusses des Herstellers oder des Verkäufers sind, beispielsweise die hygienische Sorgfalt bei der Entnahme von Tropfen. Eine Essenz, die verunreinigt wurde, weil Fremdstoffe durch die Pipette in das Fläschchen geraten sind, wird eher kippen als eine, die sorgfältig sauber gehalten wurde. Manche Hersteller ersetzen vor dem MHD  schlecht gewordene, geöffnete Essenzen aus Kulanz, andere tun dies nicht.

Nicht zuletzt sieht es auch so aus, als ob das energetische Umfeld (nicht nur im Sinne von Elektrosmog) ebenfalls einen unmittelbaren Einfluss auf die Haltbarkeit der Essenz hat. Es gibt Berichte von Kunden, bei denen Essenzen mehrfach vorzeitig gekippt sind, Ersatzfläschchen, die in einem anderen Raum aufbewahrt wurden, hielten jedoch wie erwartet und darüber hinaus.

Einen ausführlichen Artikel von Peter Ekl zu dem Thema finden Sie in unserem Blog unter https://blog.essenzenladen.de/2015/12/haltbarkeit-von-bluetenessenzen/

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