Was sind Umweltessenzen?
Umweltessenzen sind Schwingungsessenzen, die nicht aus Blüten oder Pflanzen hergestellt werden. Sie enthalten vielmehr die energetische Information eines bestimmten Ortes oder Naturphänomens – etwa eines Kraftortes, einer Quelle, eines Steinkreises oder einer besonderen Landschaft. Worin unterscheiden sich Umweltessenzen von Blütenessenzen?
Blütenessenzen tragen die Schwingung einer konkreten Pflanze oder Blüte. Umweltessenzen hingegen basieren auf der Energie eines Ortes. Die Essenz wirkt somit nicht über eine Pflanzenqualität, sondern über die Raum-, Orts- oder Feldinformation.
Typische Beispiele sind Kraftorte und heilige Plätze, Quellen, Heilbrunnen, Wasserfälle, Steinkreise, Menhire, alte Kultstätten, besondere Landschaften (z. B. Vulkangebiete, Gletscherregionen) oder Orte mit langer spiritueller oder kultureller Nutzung.
Entscheidend ist nicht die äußere Form, sondern die energetische Signatur des Ortes.
Wie werden Umweltessenzen hergestellt?
Die Herstellung folgt dem Prinzip der Schwingungsübertragung, ähnlich wie bei Blütenessenzen: Ein Medium (meist Wasser) wird an einem bestimmten Ort der ortsgebundenen Energie ausgesetzt. Diese Information wird anschließend potenziert und stabilisiert (z. B. mit Alkohol). Es wird kein pflanzliches Material verwendet.
Können Umweltessenzen mit Blütenessenzen kombiniert werden?
Ja. In der Praxis werden Umweltessenzen häufig Basis oder Hintergrund, zur Stabilisierung oder zur Unterstützung tiefer Prozesse mit Blütenessenzen kombiniert.